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[REZENSION] Purpurnes Wasser

Redakteur: Natalie Burger

Titel: Purpurnes Wasser
Autor: Veronika Bicker
Verlag: egmont INK
Reihe: Optimum 3
Ausführung: EBook, 274 Seiten

Autor:
Veronika Bicker, 1978 in Karlsruhe geboren, entdeckte schon während ihrer Schulzeit, wie viel Spaß es ihr macht, spannende Ideen auszutüfteln und diese in Worte zu fassen. In ihrer Studienzeit veröffentlichte sie bereits mehrere Kurzgeschichten in Anthologien und widmet sich heute nun ausschließlich dem Schreiben und ihren Büchern.

PURPURNES WASSER

Inhalt:
Die Ferien sind rum und Rica und Robin sind wieder in der Nathan Akademie. Doch schon am ersten Unterrichtstag wird Rica nieder geschlagen. Die Gefahr ist nicht vorüber, denn Rica möchte weiterhin wissen was es mit dem Institut auf sich hat und so lange sie weiter forscht begibt sie sich weiterhin in Lebensgefahr. 

Meine Meinung:
Da ist es nun das Ende der Optimum Trilogie. leider nur als EBook oder soll ich schreiben Gott sei dank wenigstens als EBook, denn bei geringen Verkäufen werden auch Trilogien nicht beendet. Da möchte ich hier lobend erwähnen das man die Reihe wenigstens zu Ende lesen kann.

Und es lohnt sich das EBook zu kaufen. Es war ein großartiger Abschluss, der einige Fragen beantwortete und an Spannung nichts zu wünschen übrig lies.

Der Einstieg fiel mir leicht. Auch wenn die Skihütte nur am Rande erwähnt wird wusste ich sofort wieder um was es geht. Wenn Band zwei schon sehr spannend war toppte das dieser Band noch. Einzig die ein oder andere etwas lang ausgeführte Stelle ließ die Spannung stellenweise etwas sinken. Manches ging mir auch etwas zu schnell und ich kam kaum mit fand mich aber recht schnell wieder rein.

Geschrieben ist dieser Band wieder aus Sicht von Eliza und Rica so verpasst man nichts was gerade zum Ende hin wichtig ist. Deer Schreibstil ist locker und auch wenn es um Genforschung geht sind keine Fachausdrücke zu finden und alles leicht verständlich.

Die Protagonisten unterscheiden sich nicht groß zu den Vorgängern. So bleibt dazu nicht viel zu sagen. Rica ist immer noch ziemlich stur und begibt sich teilweise in Gefahr wo es nicht sein müsste. Eliza ist eher diejenige die besonnen reagiert, vergisst aber hier und da auch mal ihre Zurückhaltung. Es gibt gut und böse und nicht immer kann man sie auseinander halten.

Das Ende ist ein gelungenes Ende. Alle Fragen sind beantwortet. Die Zusammenhänge sind logisch und verständlich.

Mein Fazit: Alles in allem ein großartiger Abschluss mit nur minimalen Schwächen

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