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[REZENSION] Weihnachten mit dir

Redakteur: Natalie Burger

Titel: Weihnachten mit dir (OT: Christmas at the Comfort Food Cafe)
Autor: Debbie Johnson
Übersetzer: Irene Eisenhut
Verlag: Heyne
Reihe: Band 2
Ausführung: Taschenbuch, 272 Seiten

Autor:
Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.

WEIHNACHTEN MIT DIR

Inhalt:
Becca hasst Weihnachten schon seitdem sie ein Kind war. Weihnachten bedeutet für sie der Horror Pur. Trotzdem hat sie sich auf den Weg nach Dorset gemacht um mit ihrer Schwester, ihrer Nichte und ihrem Neffen die Feiertage zu verbringen. Immer im Hinterkopf so schnell wie möglich wieder nach Hause zu fahren, doch dann kommt es doch ganz anders…

Meine Meinung:
Frühstück mit Meerblick habe ich förmlich verschlungen und die Geschichte ist mir noch sehr präsent. So wartete ich gespannt auf den Weihnachtsroman rund um das kleine gemütliche Café in Dorset.

Die Einleitung der Autorin erklärt schon das Becca so ganz anders als ihre Schwester ist und das merkt man recht schnell. Das machte es mir zu Beginn etwas schwer in die Geschichte zu finden, legte sich aber rasch wieder und ich hatte überwiegend Spaß an dem Buch.

Der Schreibstil ist wiedermal wunderbar flüssig ohne Schnörkelei. Überwiegend empfand ich die Geschichte auch als fesselnd, doch uferte die Autorin manches Mal in ihren Beschreibungen etwas aus, ohne dass es mir das Feeling brachte, was sie sich vielleicht vorstellte zu vermitteln. Eine Weihnachtsstimmung wollte sich bei mir allerdings auch nicht so wirklich aufbauen, und so sehe ich es eher als Liebesgeschichte, die nur zu der Zeit geschrieben ist, weil es um Weihnachtswunder geht und Becca ein kleiner Weihnachtgrinch ist.

Als Debbie Johnson in der Einleitung ein bisschen was über Becca schrieb, befürchtete ich fast schon schlimmstes. Ich hatte Bange, dass mir das Buch nicht gefällt, weil ich mit der Hauptfigur nicht klar kam, doch ihre ruppige Art war durch liebenswerte Momente entschärft. Sie war nicht nur grummelig, eher merkte man recht schnell, dass sie durchaus liebenswerte Seiten hatte, die sie selbst gar nicht sah. Becca entwickelte sich in Dorset immens weiter und wurde für mich zu einer ganz besonderen Figur.
Schön fand ich das man nicht nur auf Laura, Matt und die Kinder aus dem ersten Band traf, sondern auch auf Edie, Cherie und Sam ohne sie wäre es einfach nicht dasselbe gewesen und auch nur halb so lustig.

Das Ende empfand ich als vorhersehbar, aber es ist ein Liebesroman ;) Somit nicht wirklich eine Überraschung. Insgesamt hätte ich gerne noch mehr aus Dorset lesen können und hoffe auf weitere Fortsetzungen.

MUSS ICH HABEN!

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