Rezension

[REZENSION] Der Räuber mit der Weihnachtsmaske (Hörspiel)

Cover TKKG 203

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Der Räuber mit der Weihnachtsmaske
Autor: Martin Hofstetter (nach Motiven von Stefan Wolf)
Sprecher: Erzähler: Wolfgang Kaven
Verlag: Europa
Reihe: TKKG 203
empfohlenes Lesealter: ab 8 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 66 Minuten, 1 CD

 

Sprecher:
Wolfgang Kaven, Sascha Draeger, Tobias Diakow, Manou Lubowski, Rhea Harder, Tommi Piper, Stephan Schwartz, Angela Stresemann, Achim Buch, Volker Bogdan, Nova Meierhenrich

 

DER RÄUBER MIT DER WEIHNACHTSMASKE

 

Karl und seinem Vater wird eine ganz besondere Ehre zuteil, als Professor Zobel sie ins Institut für Musikwissenschaft einlädt. Er möchte ihnen einen Fund offenbaren, nach dem er schon so lange suchte. Doch als Vater und Sohn Vierstein im Institut eintreffen, finden sie den Professor verletzt in seinem Büro, die Rarität ist verschwunden…

Im (beginnenden) Hochsommer verschafft man sich gerne eine Abkühlung, warum also nicht auch mal in Form eines Hörspiels, dessen Setting im Winter angelegt ist. Passend dazu trägt der Täter eine Weihnachtsmannmaske. In Verbindung mit den wettertechnischen Beschreibungen kommt sofort winterliche Stimmung auf. Die äußeren Gegebenheiten rücken jedoch schnell in den Hintergrund, als es zu einem dreisten Raub kommt, noch dazu mitten am Tag und trotz Bewachung des Objekts. Logisch, dass TKKG sich sofort einschalten, Karl war schließlich beinahe live vor Ort als der Diebstahl vonstatten ging. Überhaupt hat er ein Interesse daran, einem alten Freund seines Vaters unter die Arme zu greifen.

Nicht nur den Jungdetektiven, sondern auch dem Hörer kommt einiges an der Geschichte seltsam vor. Diverse Charaktere verhalten sich auffällig, was die Zahl der Verdächtigen nicht gerade einschränkt, aber verschiedene Richtungen offenbart, in die sich ein genauerer Blick durchaus lohnt. Natürlich begeben die Freunde sich dadurch mitunter in gefährliche und unvorhersehbare Situationen, inzwischen vertraut man als Hörer allerdings darauf, dass sie immer einen Ausweg finden, auch wenn die Realitätsnähe manchmal darunter leidet. In erster Linie geht es aber dann doch um einen spannenden und interessanten Fall, welcher hier absolut vorliegt. Es gibt ein paar Theorien, die ob des Tathergangs denkbar wären, so dass mittels Ausschlussverfahren vorgegangen werden muss.

Am Schluss steht eine Idee im Raum, mit der man zwar schon gerechnet hat, man aber dennoch die Hoffnung einer weiteren überraschenden Wendung, die Aufklärung betreffend, hegte.

 

 
MUSS ICH HABEN!
 

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