Film-Rezension

[FILM-REZENSION] Maze Runner Trilogie

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Maze Runner Trilogie
Regie: Wes Ball
Darsteller: Dylan O’Brien, Thomas Brodie-Sangster, Kaya Scodelario u.a.
Studio: 20th Century Fox
Reihe: Maze Runner 1-3
FSK: ab 12 Jahren
Laufzeit: ca. 389 Minuten

 

MAZE RUNNER TRILOGIE

 

Alles beginnt auf einer Lichtung, auf der Thomas sich eines Tages wiederfindet. Sein Gedächtnis – gelöscht. Der vermeintlich sichere Ort, an den er und einige andere Jugendliche gebracht wurden, befindet sich inmitten eines riesigen Labyrinths, das zu überwinden schier unmöglich erscheint. Vor allem aber stellt sich die Frage nach dem Warum. Als plötzlich ein Mädchen zu der Gruppe stößt kommt eine Bewegung ins Rollen, die noch so einige Geheimnisse aufdecken soll…

Gemeinsam mit Thomas und den anderen begibt sich der Zuschauer nacheinander ins Labyrinth, die Brandwüste und die Todeszone. Drei Leveln gleich erscheinen die Herausforderungen immer größer und kaum lösbar, geschweige denn zu meistern. Doch zunächst muss man sich ebenso wie die Hauptfigur orientieren, denn man erhält gerade so viele Informationen, dass die Neugierde geweckt, aber doch keine Details verraten werden. Die Geschichte erscheint mehr und mehr verworren, je tiefer man ins Geschehen eintaucht, und doch ergibt alles irgendwie einen abstrusen Sinn. Bleibt nur die Frage, ob es sich dabei um die tatsächliche Realität handelt oder um das, was andere dazu machen.

In allen drei Filmen begegnet man neuen wie alten Bekannten, auch knüpfen sie inhaltlich aneinander an, weshalb es definitiv kein Fehler ist sich die Box zuzulegen, um einen kleinen Marathon zu starten. Hat man erst einmal mit dem ersten Teil begonnen ist man schnell angefixt und möchte unbedingt wissen wie es weiter geht. Da die Trilogie auf Buchvorlagen basiert weiß man, dass es noch zwei weitere Bände gibt, die die Vorgeschichte erzählen. Einerseits wird dadurch klar, warum schlussendlich noch nicht jeder kleine Handlungsstrang aufgelöst wurde, andererseits hofft man auch hier auf eine Verfilmung.

Viel Zeit zum Ausruhen bleibt den Protagonisten nicht, es geht Schlag auf Schlag und vor allem rasant und oft lautstark zu. Manches Mal muss man gehörig aufpassen, um den Anschluss nicht zu verlieren, wenn das Tempo wieder einmal angezogen wird und gefühlt alles in die Luft fliegt. Einen direkten Vergleich zwischen Filmen und Büchern kann ich nicht anstellen, da ich die Vorlagen persönlich nicht kenne, die filmische Darstellung jedoch bringt alles mit was man sich für einen spannenden Fernsehabend wünscht, da kann das literarische Werk nur ebenso gut sein.

 
 

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1 thought on “[FILM-REZENSION] Maze Runner Trilogie

  1. Hallo und guten Tag,

    diese Serie hat mir total gut gefallen und deshalb habe ich mir auch irgendwann die Bücher dazu geholt, da wird halt alles noch mal etwas vertieft, finde ich.

    Danke für das Vorstellen..LG..Karin..

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